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15. Oktober 2025

Es begann mit einem Konzert

Es gab noch keinen Plan. Nur eine Kamera, Live-Musik und das Gefühl, dieser Welt näher kommen zu wollen.

Erste Konzertmomente auf dem Weg zu Indigo

Ich wusste damals nicht, dass daraus einmal ein Teil von Indigo werden würde.

In diesem Moment war es einfach ein Konzert. Eine Kamera. Ein Abend draussen. Einer dieser Momente, in denen das Licht ausgeht und sich der Raum verändert, noch bevor der erste Song richtig begonnen hat.

Aber etwas daran blieb.

Nicht nur die Musik. Die Atmosphäre. Die Erwartung. Die Art, wie Menschen einzeln ankommen und für eine kurze Zeit Teil desselben Raums werden. Wie ein Live-Auftritt einen Raum menschlicher machen kann.

Ich glaube, dort begann die Frage, die später zu Indigo wurde:

Was wäre, wenn es einen Ort gäbe, an dem Musik immer nahe sein darf?

Nicht laut, nur um laut zu sein. Nicht so poliert, dass alles Menschliche verschwindet. Kein Raum, durch den Menschen einfach hindurchgehen.

Ein Raum, in dem Licht, Sound, Publikum und Artist alle zählen.

Ich hatte die Worte dafür noch nicht. Die Lounge war noch nicht in meinem Kopf. Ich wusste nicht, dass Playlists, Fotografie, Pop-up-Ideen und Listening-Room-Konzepte irgendwann zusammenfinden würden.

Aber rückblickend war das der erste Faden.

Ein Konzert, das mich näher an Live-Musik herangezogen hat. Nicht nur als Zuschauerin, sondern als jemand, der verstehen will, warum bestimmte Räume bei uns bleiben.

See you in the Listening Room.

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